Über mich

Fotografie begleitet mich seit meiner Kindheit. Heute interessiert mich weniger das einzelne Motiv als die Frage, was ein Bild erzählen und beim Betrachter auslösen kann.

Meine Arbeiten entstehen aus Beobachtungen des Alltags – Menschen, Orte, Architektur und Landschaften. Besonders interessieren mich Licht, Schatten, Strukturen und die Beziehung zwischen Mensch und Raum. Ich reduziere bewusst, wenn dadurch die Aussage eines Bildes klarer wird. Schwarzweiß ist dabei eine gestalterische Entscheidung; Farbe bleibt, wenn sie zur Bildaussage beiträgt.

Zunehmend arbeite ich in zusammenhängenden fotografischen Projekten. „Die Regeln des Raums“ untersucht, wie gebaute Umgebung Bewegung, Verhalten und Wahrnehmung ordnet. Daneben entstehen freie Arbeiten und fotografische Studien, in denen ich meine Bildsprache weiterentwickle.

Fotografie ist für mich eine Form des genauen Beobachtens – mit dem Ziel, aus dem Sichtbaren eine klare Bildaussage zu entwickeln.